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Tampondruck

Wie funktioniert der Tampondruck?

Tampondruck ist ein indirektes Druckverfahren, bei dem die Farbe zunächst auf eine Druckplatte (Klischee) aufgetragen und dann mit einem flexiblen Silikonkautschuk-Tampon aufgenommen wird. Dieser Tampon überträgt die Farbe anschließend auf das zu bedruckende Objekt. Das Verfahren funktioniert nach dem Tiefdruckprinzip - die zu druckenden Bereiche sind als Vertiefungen in die Druckplatte eingeätzt. Der Druck erfolgt nach HKS- oder Pantone Farbkennziffern.

Charakteristika des Tampondrucks:

Ermöglicht Bedruckung unebener, gewölbter und strukturierter Oberflächen
Sehr präzise, feine Details und kleine Schriften möglich
Hohe Druckqualität auch auf schwierigen Materialien
Wirtschaftlich bereits ab kleinen Auflagen
Mehrfarbdruck durch mehrere Tampons/Durchgänge möglich

Anwendungsbreiche in der Werbeartikel-Branche:

Kugelschreiber und Schreibgeräte sind die klassische Domäne des Tampondrucks. Die runden, konischen oder gewölbten Oberflächen lassen sich optimal mit dem flexiblen Tampon bedrucken.
Elektronik-Artikel wie USB-Sticks, Computer-Zubehör, Taschenlampen oder Powerbanks werden überwiegend im Tampondruck veredelt, da diese oft kompakte, unregelmäßige Formen haben.
Kleinere Werbeartikel aus Kunststoff - etwa Feuerzeuge, Schlüsselanhänger, Pins, Uhren oder USBB-Sticks - sind ideale Tampondruck-Objekte, besonders wenn präzise Logos oder Schriftzüge gefordert sind.
Technische Geräte und Instrumente profitieren von der Detailgenauigkeit des Tampondrucks für Beschriftungen, Skalen oder kleine Logos.

Der Tampondruck ist in der Werbebranche unverzichtbar, wenn es um die Veredelung von dreidimensionalen, kleinen oder unregelmäßig geformten Objekten geht. Er ermöglicht hochwertige Druckergebnisse dort, wo andere Verfahren wie Siebdruck an ihre Grenzen stoßen. Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, auch sehr kleine Details gestochen scharf zu drucken.